• 17.07.17

MDK Nord-Jahresbericht 2016 erschienen

Strukturprüfungen sollen Klinik-Qualität fördern  

Der MDK Nord wird immer häufiger von den Krankenkassen beauftragt, Strukturen in Kliniken zu prüfen. Gefragt wird, ob diese mit Personal und Gerätschaften so ausgestattet sind, um bestimmte medizinische Leistungen zu erbringen. Das kann im Endeffekt auch zu mehr Qualität führen, die den Patienten zugutekommen würde. Das ist ein Thema des neuen Jahresberichtes „2016 Rückblick - Ausblick 2017" des MDK Nord, der jetzt erschienen ist. Durch die Einführung der neuen Pflegegrade sind auch die Gutachter der Abteilung Pflegeversicherung besonders gefordert. Über ihre Vorbereitungen auf die Umstellung steht alles in diesem Jahresbericht. Aktuell sind außerdem ihre Erfahrungen nach der Einführung im ersten Halbjahr 2017. Denn wie in den Vorjahren bietet der MDK Nord immer auch den Ausblick auf die Entwicklungen im laufenden Jahr.

Den kompletten Jahresbericht „2016 Rückblick - Ausblick 2017" können Sie als pdf ansehen und herunterladen (s. Jahresberichte).

 

• 30.05.17

Jahresstatistik Behandlungsfehler 2016

MDK Nord klärt Behandlungsfehler auf

Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) haben im vergangenen Jahr 187 Behandlungsfehler bestätigt. Das sind rund 22 Prozent aller stichhaltigen Vorwürfe. Damit haben die MDK-Gutachter etwas mehr Verdachtsfälle bestätigt als 2015 (173 Fälle), liegen jedoch unter den Zahlen der Vorjahre 2014 (226) und 2013 (196).

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• 24.04.17

Auswirkung der neuen Pflegebegutachtung im ersten Quartal 2017

MDK Nord hat 30 Prozent mehr Pflegeanträge erhalten

Die Zahl der Anträge auf Pflegeleistungen ist Anfang 2017 nach der Pflegereform sehr stark angestiegen. Auch deshalb müssen Pflegebedürftige in Schleswig-Holstein und Hamburg zurzeit etwas länger auf eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) warten. Nach Angaben von MDK Nord-Geschäftsführer Peter Zimmermann sind im ersten Quartal in beiden Bundesländern rund 30 Prozent mehr Anträge auf einen Pflegegrad gestellt worden als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

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​​• 11.04.17

Ergebnisse der MDK Nord-Versichertenbefragung 2016 veröffentlicht

Gleich hohe Zufriedenheit trotz höherer Belastung

Trotz gestiegener Arbeitsbelastung haben die Pflegegutachter des MDK Nord von den Versicherten gleich viel Zustimmung wie im Vorjahr bekommen. Erneut waren 85 Prozent der befragten pflegebedürftigen Antragsteller insgesamt zufrieden. Das hat die Versichertenbefragung 2016 des MDK Nord ergeben. Zehn Prozent der Befragten waren „teilweise zufrieden" und fünf Prozent „unzufrieden". Dieses jährliche Meinungsbild ist durch das Pflege-Neuausrichtungsgesetz seit 2014 vorgeschrieben.

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Die vollständige Versichertenbefragung des MDK Nord als >>pdf-download

 

• 16.01.17

Neues Angebot mit neuen Funktionen

Neue MDK Nord-Website gestartet

Mit einer neuen Website will der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK) Nord noch zielgerichteter informieren. Das jetzt gestartete Webangebot www.mdk-nord.de löst die mittlerweile veraltete Website ab. Das Angebot richtet sich an Versicherte, die Krankenkassen sowie niedergelassene Ärzte, Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Das neue Webangebot ist barrierefrei, passt sich allen Endgeräten der Nutzer an und bietet einen geschützten Zugang.    

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14.06.2016

MDK Nord-Jahresbericht 2015 erschienen

Immer mehr Pflegebegutachtungen im Norden

Die Zahl der Pflegebegutachtungen in Schleswig-Holstein und Hamburg hat stark zugenommen – eine erste Folge der bevorstehenden Umstellung von den Pflegestufen auf die neuen Pflegegrade. Das ist ein Thema des MDK Nord-Jahresberichtes „2015 Rückblick - Ausblick 2016", der jetzt erschienen ist. Insgesamt hat der MDK Nord im vergangenen Jahr rund 617.000 versichertenbezogene gutachterliche Stellungnahmen geleistet, rund 13.000 mehr als 2014. Neben allen Zahlen des Vorjahres bietet der Jahresbericht detaillierte Analysen und Erläuterungen der Aufgaben des MDK Nord im Solidarsystem der gesetzlichen Krankenversicherung und der sozialen Pflegeversicherung. Zusätzlich zum Rückblick auf 2015 geben die Autoren einen Ausblick auf die weiteren Entwicklungen in diesem Jahr.

Den kompletten Jahresbericht des MDK Nord „2015 Rückblick - Ausblick 2016“ können sie als pdf ansehen und herunterladen (s. Jahresberichte).

 

• 12.05.2016

Jahresstatistik Behandlungsfehler 2015

Zahl der Behandlungsfehler erstmals leicht zurückgegangen

Erstmals weniger entdeckte Behandlungsfehler als im Vorjahr. Das haben die Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) für 2015 festgestellt. Die Anzahl sank um 53 Fälle auf 173 festgestellte ärztliche oder pflegefachliche Behandlungsfehler in Schleswig-Holstein und Hamburg im Vergleich zu 2014 (226 Fälle). Insgesamt ist im vergangenen Jahr in rund 21 Prozent aller daraufhin untersuchten Vorwürfe ein Behandlungsfehler festgestellt worden (26,6 Prozent in 2014). Dieser leichte Rückgang könnte sich nach Ansicht von PD Dr. Dimitrios Psathakis, dem Fachbereichsleiter Behandlungsfehler des MDK Nord, jedoch auch als Schwankung herausstellen. Die Zahlen des ersten Quartales 2016 lägen bereits wieder deutlich über den Vergleichszahlen von 2015.

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• 15.04.2016

Ergebnisse der MDK Nord-Versichertenbefragung 2015 veröffentlicht

Zustimmung für Arbeit der Pflegegutachter gestiegen

Die Zustimmung für die Arbeit der Pflegegutachter des MDK Nord ist gestiegen: 85 Prozent der befragten pflegebedürftigen Antragsteller sind insgesamt zufrieden. Das hat die zweite Versichertenbefragung des MDK Nord ergeben, die damit eine insgesamt zwei Prozent höhere Zufriedenheit belegt als im vergangenen Jahr. Zehn Prozent waren 2015 „teilweise zufrieden" und fünf Prozent „unzufrieden". Dieses jährliche Meinungsbild ist durch das Pflege-Neuausrichtungsgesetz seit 2014 vorgeschrieben.

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Die vollständige Versichertenbefragung des MDK Nord als >>pdf-download

 

• 20.05.2015

Jahresstatistik Behandlungsfehler 2014

Leichte Zunahme der geprüften Behandlungsfehler im Norden 

Die Zahl der entdeckten Behandlungsfehler im Norden ist 2014 erneut leicht gestiegen: Ärzte des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung Nord (MDK Nord) konnten 226 ärztliche und pflegefachliche Behandlungsfehler bestätigen. Das sind 15 Prozent mehr als im Jahr 2013 (196 Fälle). Insgesamt waren 2014 rund ein Viertel (26,6 Prozent) aller wegen der Frage nach Behandlungsfehlern vom MDK Nord geprüften Behandlungen in Kliniken, Pflegeeinrichtungen und bei niedergelassenen Ärzten fehlerhaft. Diese Zahlen decken sich weitgehend mit der Fehlerstatistik der bundesweiten MDK-Gemeinschaft.

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• 13.05.2015

Presseeinladung: KCG-Expertenforum "Palliativversorgung" am 20.05.15 in Hamburg

Palliative und geriatrische Versorgung besser verzahnen

Die Palliativmedizin versorgt regelhaft schwerkranke Patienten mit begrenzter Lebenserwartung – ebenso wie die Geriatrie. Dennoch werden beide Fachdisziplinen immer noch getrennt betrachtet und geplant. Eine Abstimmung beider Versorgungsstrukturen zugunsten der Patienten findet in der Regel nicht statt, obwohl die überwiegende Zahl der Palliativpatienten ältere Menschen sind, die auch geriatrisch zu versorgen sind.

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Programm-Flyer zum KCG-Expertenforum "Palliativversorgung" als >>pdf-download

 

• 14.04.2015

Ergebnisse der MDK Nord-Versichertenbefragung veröffentlicht

Zufrieden mit der Pflegebegutachtung

Die große Mehrheit der pflegebedürftigen Menschen in Schleswig-Holstein und Hamburg schätzt die Arbeit des Medizinischen Dienstes Nord (MDK Nord) hoch ein: 83 Prozent sind einer Befragung zufolge mit ihrer eigenen Pflegestufen-Begutachtung insgesamt sehr zufrieden. Grundlage dieser Versichertenbefragung ist die im vergangenen Jahr eingeführte Dienstleistungsrichtlinie des Pflege-Neuausrichtungsgesetzes, die ein jährliches Meinungsbild fordert.

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Die vollständige Versichertenbefragung des MDK Nord als >>pdf-download

 

• 01.04.2015

MDK Nord-Jahresbericht erschienen

Erneut mehr gutachterliche Stellungnahmen

Der MDK Nord hat 2014 seine Leistung erneut gesteigert. Mit 604.000 gutachterlichen Stellungnahmen haben seine Mitarbeiter 24.000 versichertenbezogene Vorgänge mehr als im Jahr zuvor bearbeitet - trotz weiter gestiegener Anforderungen durch neue Richtlinien und zusätzliche Projekte. Dies ist detailliert im jetzt erschienen Jahresbericht 2014 nachzulesen. Darin steht auch, wie der MDK Nord auf die neuen Herausforderungen des Gesundheitssystems in diesem Jahr reagieren will.

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Den kompletten Jahresbericht des MDK Nord „2014 Rückblick - Ausblick 2015“ können sie als pdf ansehen und herunterladen (s. Jahresberichte).

 

• 26.02.2015

Einführung des neuen MDK-Logos zum 1.März

MDK Nord-Design wird frischer und verständlicher

Neues Logo, neue Farben, neue Schrift – der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK Nord) ändert sein Gesicht. Ein komplett neues „Corporate Design" wird zum 1. März das Erscheinungsbild des nördlichsten MDK, zuständig für Schleswig-Holstein und Hamburg, grundlegend ändern. Design und Logo sollen frischer und verständlicher sein als das bisherige aus den 1990er Jahren. Außerdem machen sie die Gemeinschaft der 15 deutschen MDK stärker erkennbar, weil alle Dienste in diesem Jahr ihr Design darauf umstellen.

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• 14.01.2015

MDK Nord-Zahlen zum 4. MDS-Pflege-Qualitätsbericht

Qualität in der Pflege weiter verbessert

Die jährlichen Begutachtungen von rund 1.500 Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein und Hamburg durch Prüfer des MDK Nord zeigen Wirkung: die Güte der Versorgung von Versicherten hat sich in den vergangenen drei Jahren insgesamt verbessert. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Erhebung im Rahmen des 4. MDS-Pflege-Qualitätsberichtes, der am 14. Januar vorgestellt worden ist.

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• 22.07.2014

Bundes-Pflegebevollmächtigter beim MDK Nord

Mehr Zeit für Pflege - MDK Nord begrüßt Initiative von Staatssekretär Laumann

Mehr Zeit für Pflege durch weniger Bürokratie. Darin will der Medizinische Dienst der Krankenversicherung (MDK Nord) die rund 1.600 Pflegeeinrichtungen in Schleswig-Holstein und Hamburg bestärken. Unterstützung bekommt der MDK vom Bevollmächtigten für die Pflege des Bundesgesundheitsministers: Staatssekretär Karl-Josef Laumann, CDU, hat am 22. Juli in Hamburg im Gespräch mit Vertretern der Medizinischen Dienste Nord und Niedersachsen seinerseits für ein schlankeres Dokumentationssystem geworben. „Es kommt jetzt darauf an, dass die Einrichtungen in der Fläche sich trauen, die Vereinfachungen umzusetzen", betonte Staatssekretär Laumann.

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